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Warum mag ich IntelliJ IDEA lieber als Eclipse oder Netbeans?

Ich nutze IDEA schon seit Jahren und habe mich daran gewöhnt. In der Tat zwingen Eclipse und NetBeans die IntelliJ IDEA-Entwickler immer ein paar Schritte voraus zu sein. Und seit IntelliJ IDEA 9 gibt es mit der Community Edition eine kostenlose Variante dieser Entwicklungsumgebung.

Als Vorteile sehe ich

  • bedient sich flüssiger
  • wirkt durchdachter
  • wirkt integrierter
  • erfreut durch viele kleine Details (die IDEA-Entwickler nutzen IDEA ganz sicher auch selbst)

Beispiele dafür sind für mich:

  • die Editor-Unterstützung für verschiedene Formate wie Java, HTML, CSS, XML, XSD, Spring-Configs, ant, Maven, UI Forms, ResourceBundles usw. funktioniert, ohne daß man ständig mit Perspektives herumhantiert, d.h. man hat ein Fenster mit einem über den Tag stabilen UI
  • Code-Inspection/Highlighting/Code-Completion/Versionskontrolle reagiert praktisch sofort und funktioniert auch auf total zerschossenen Dateien
  • den Debugger finde ich einfach genial/genial einfach - mit dem von Eclipse bin ich nie warmgeworden
  • den UI Builder finde ich für kleine Projekt ebenso lobenswert - mit dem von Eclipse bin ich auch nie warmgeworden
  • vieles, wo man bei Eclipse mehrere Dialoge klickt, geht bei IDEA in einem
  • grüner Punkt oben rechts = Datei ist ok = gutes Gefühl
  • Perforce, Subversion, Git, CVS usw. Support sind gleich drin
  • Plugins werden zentral verwaltet, d.h. installieren sich schneller
  • braucht deutlich weniger Speicher als Eclipse (wobei Kollegen sagen, es sei inzwischen umgekehrt)

Alles total subjektiv. Mit IDEs (und Texteditoren) ist es ja wie mit Frauen - jeder Entwickler hat eine und liebt sie ;-)